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27.07.2005

eBay-Shop der Extraklasse

Da die Möglichkeiten der Gestaltung im eBay-Shop begrenzt sind und die wenigsten Mitglieder sich mit Programmiersprache auskennen, bietet die Firma Artbey seit kurzem die Möglichkeit einer individuellen Erstellung von eBay-Shops. Diese werden funktioneller gestaltet und das Design nach eigenen Vorstellungen und Wünschen erstellt.

Wie Artbey Chef Roland Müller erklärt, sollte der Shop nicht nur gezielt zur Umsatzsteigerung genutzt werden, sondern dient auch zur Kostenreduktion. Artikel können über einen längeren Zeitraum günstiger eingestellt und dennoch von jedem Mitglied gefunden werden.

- nachfolgend ein Bsp. für einen von Artbey gestaltetetn eBay-Shop:

http://stores.ebay.de/itapotheke_W0QQssPageNameZviQ3asibQ3astoreviewQQtZkm

Wenn auch Sie Interesse haben, dann schreiben Sie unter Angabe Ihre Telefonnummer eine E-Mail an support@artbey.de Betreff : eBay-Shop

27.07.2005

1-2-3.tv: Online bei TV-Auktion mitbieten

München - Das interaktive Angebot von 1-2-3.tv ermöglicht es Zuschauern, neben dem Live-Mitbieten bei im TV gesendeten Auktionen auch Vorabgebote zu machen.

Bei dem Auktionssender 1-2-3.tv bestimmen die Zuschauer aktiv im laufenden Programm den Preis ihres Wunschproduktes. Die Gebote können über eine interaktive Bietbox abgegeben werden und erscheinen nahezu zeitgleich in Internet und Fernsehen. Auch Vorabgebote sind künftig möglich. Somit können Kunden, die ein Schnäppchen versäumt haben, bei vielen Auktionen ein neues Vorangebot abgeben und sich so die Teilnahme an der Auktion sichern, ohne darauf warten zu müssen.

Das Programm von 1-2-3.tv wird eins zu eins im Internet als Fernsehstreaming für ISDN und DSL-Leitungen angeboten. Die interaktive Bietbox, über die der User seine Gebote abgeben kann, wurde mittels komplexer Flash-Programmierung abgebildet. Durch eine anspruchsvolle technische Umgebung wurde die zeitliche Verzögerung bei der Datenübertragung ins Internet auf ein Minimum reduziert. Dadurch konnte eine zum Telefon gleichwertige Mitbietmöglichkeit geschaffen werden.

Seit Sendestart im Oktober vergangenen Jahres haben sich mehr als 120 000 Kunden bei Deutschlands erstem Auktionskanal registrieren lassen. 1-2-3.tv ist in mehr als neun Millionen analogen Kabelhaushalten zu empfangen. Die Verbreitung via Satellit ist bundesweit.
20.07.2005

eBay warnt vor gefälschten Mails

Bern. AP/baz. Das Internet-Auktionshaus eBay Schweiz warnt seine Kundschaft vor gefälschten E-Mails. Die zu Tausenden verschickten Mails verlangen, die Benutzerdaten zu aktualisieren und dazu auf einen Link zu klicken, wie eBay-Sprecher Joachim Güntert am Mittwoch zu einem Bericht von «Radio Zürisee» bestätigte.

Ziel der Mails sei es, Passwörter von eBay Kunden abzufragen. Die Firma empfiehlt daher dringend, die Mails nicht anzuklicken und umgehend zu löschen. Güntert sagte, dass solche so genannte «Fishing»-Attacken immer wieder mal auftreten würden. Das Internet-Auktionshaus eBay kommuniziere hingegen nie in der Art der aktuellen Fälschungen mit seiner Kundschaft. Die Schweizer Kunden sollten bereits stutzig werden, wenn sie Mails in Englisch erhalten, so Güntert. Wer unsicher sei, ob ein Mail echt sei, könne die verschiedenen Sicherheitsinstrumente der eBay-Toolbar benutzen.

19.07.2005

Amazon reagiert mit Gegenklage auf Vorwürfe der Patentverletzung durch Cendant

Der Online-Retailer Amazon.com hat mit einer Gegenklage auf Vorwürfe der Patentverletzung durch Cendant Publishing reagiert. Laut Amazon verstoßen das Unternehmen bzw. dessen Töchter ihrerseits gegen vier Patente für verschiedene Bereiche des Online-Shoppings. Die Klage wurde bereits im Juni beim Bezirksgericht des US-Bundesstaates Washington eingereicht, teilte der Retailer gestern in Seattle mit.

Cendant bezichtigte den Online-Händler im vergangenen Jahr, einen Service, zu jedem Produkt Artikel zu präsentieren, die auch andere Nutzer interessieren, ohne Genehmigung einzusetzen. Ein entsprechendes Methodenpatent schütze die Rechte an dem Dienst.

Mit der Gegenklage will Amazon offenbar eine Beilegung des Rechtsstreits erreichen. Es handle sich lediglich um eine Maßnahme zur Verteidigung, erläuterte Firmensprecherin Patty Smith. "Das ist das erste Mal, dass wir unser Recht auf diese vier Patente einfordern, wir hätten dies nicht getan, wenn Cendant nicht geklagt hätte", so Smith weiter.

Amazon hatte sein Patent-Portfolio vor einigen Jahren massiv zur Bekämpfung von Konkurrenten eingesetzt. Nach Protesten der Nutzer führte das Management jedoch eine Wende herbei und fordert Änderungen im Patentrecht, insbesondere die Möglichkeit zum Schutz trivialer Methoden soll abgeschafft werden.

19.07.2005

Das Ebay-Passwort geknackt: Nobelautos im Wert von gut 216.000 Euro bestellt

Ein Besuch auf der Homepage der Internet-Auktionsplattform ebay endete für einen Niederösterreicher im Schuldenberg. Wie er selbst sagt, dürften unbekannte Hacker das Passwort von Ralph K. geknackt und von seinem Account aus sieben Nobelkarossen, darunter einen Ferrari und zwei Porsche Cayenne, gekauft haben. Schock beim Email-Check: Zu zahlende Gesamtsumme 216.000 Euro. "So etwas kommt leider immer mal wieder vor", meinte ebay-Pressesprecher Joachim Guentert.

Der Geprellte, der sich Anfang Juli an die Polizei wandte und Anzeige gegen unbekannt erstattete, setzte sich daraufhin mit den Verkäufern in Verbindung. Einige verzichteten auf die Zahlungen, andere drohten mit Klage, sollte Ralph K. nicht zumindest 25 Prozent des "vereinbarten" Kaufpreises erstatten. Nach eigenen Angaben bleibt der Niederösterreicher auf einer Schadenssumme von rund 15.000 Euro sitzen.

Das virtuelle Auktionshaus übernimmt für den durch das so genannte "account hacking" entstandenen Schaden keine Haftung. "Wir sind nur der virtuelle Marktplatz, kein Kaufhaus wie etwa amazon.com", erklärte Guentert gegenüber der APA. Leider käme es "immer mal wieder" vor, dass Passwörter geknackt werden, so der ebay-Sprecher.

Schuld sei meist die Unvorsichtigkeit der Kunden: Typische Fallen seien zum Beispiel, wenn sich der Nutzer unter dem Namen "Romeo" einloggt und "Julia" als Passwort wählt oder wenn der Code für alle offensichtlich in der Nähe des Computers aufbewahrt wird. "Auch 'ebay' oder '1234' sind beliebte und leicht zu knackende Passwörter", sagte Guentert. Hält sich der Nutzer hingegen an die im "Sicherheitsportal" angegebenen Tipps zum Schutz der persönlichen Daten, könne so etwas nicht passieren, zeigte sich der ebay-Sprecher überzeugt.

17.06.2005

Ebay-Tools im Bündel für mehr Kontrolle

Wer sich auf den Seiten des Internet-Auktionshausen Ebay gerne und oft tummelt, der wünscht sich so manche Funktion, die ihm die 'Arbeit' erleichtert. CDN (Consulting & Development Network) hat jetzt sein Ebay-Tools-Paket erneuert, das Features wie 'Angebotsbeobachtung' oder 'Stoppuhr' zur Verfügung stellt.

Vom Auktionator persönlich zertifiziert, unterstützt das Bündel 'Bay Office 2005' Version 1.3 verschiedene Funktionen unter einem Dach. Das, so CDN, gebe es sonst nirgends. Zwar existierten eine Reihe von separaten Tools, die die Arbeit mit Ebay bereits vereinfachten, jedoch sei es teuer, sie einzeln zu erwerben und sie stammten oft von unterschiedlichen Entwicklern. Das heiße, die Benutzerführung sei meistens uneinheitlich und daher aufwendiger. Bay Office biete alles unter einer gemeinsamen Oberfläche an und die einzelnen Komponenten arbeiteten auch zusammen.

Neu an der aktuellen Version ist unter anderem die Auskunft darüber, wie viele Personen eine bestimmte Auktion gerade beobachten. Diese Funktion bietet Ebay auf 'mein eBay' selbst nur für die eigenen Auktionen an. Mit der CDN-Lösung lässt sich diese Spionagefunktion bei jeder Auktion verwenden.

Daneben bietet das Paket unter anderem die 'Auktionsbeobachtung', die es erlaubt, Auktionen Browser-unabhängig zu beobachten. Außerdem unterstützt den Benutzer die 'Bewertungsanalyse'. Sie sucht beispielsweise alle negativen Bewertungen eines möglichen Geschäftspartners und hält sie dem Anwender vor. Der braucht sich nicht durch vielleicht schon Hunderte von Bewertungen zu kämpfen, um sich ein Bild vom Gegenüber zu machen.

Darüber hinaus enthält das Paket einen 'Auktionskalender', eine 'Stoppuhr', die den Anwender an demnächst ablaufende Auktionen erinnert, eine 'Verkäuferbeobachtung', die Sinn macht, wenn man oft bei dem gleichen Anbieter shoppen geht, oder auch eine 'Bieterbeobachtung', die es erlaubt, einzelne Käufer zu observieren, die schon einmal schlecht aufgefallen sind und deswegen auf der eigenen schwarzen Liste stehen. Sobald ein solches schwarzes Schaf bei einer selbst gestarteten Auktion mitbietet, weist das Tool darauf hin. Der unerwünschte Bieter kann dann von der Auktion ausgeschlossen werden.

Die Version 1.3 des 'CDN Bay Office 2005' läuft ausschließlich unter Windows-Systemen und ist als kostenlose Home Edition verfügbar, die nur ausgewählte Tools enthält, oder als komplettes Office. Letzteres kann entweder als 30-Tage-Demo kostenlos herunter geladen oder für 34 Euro (CD-ROM) beziehungsweise 39 Euro (Box) erworben werden.

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17. February 2020

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